Die 18 wichtigsten Zutaten für die indische Küche 9. März 2016

Von Hedda Kochen & Backen

Die wichtigsten Zutaten für die indische Küche

Aromatischer Kardamom, herber Safran, milde Kokosmilch – kaum eine andere Küche bietet so viel Abwechslung und Vielfalt. Wir lieben indisches Essen! Habt Ihr schon unser Indisches Kartoffel Curry mit Kokosmilch probiert? Es ist zum Hinknien!

Falls Ihr ausnahmsweise mal keine leckeren HelloFresh-Rezepte kocht, haben wir einen super nützlichen Spickzettel für Euch, wo Ihr die wichtigsten Zutaten für ein indisches Curry oder Gericht findet. Manche kennt Ihr sicher schon (Zwiebel, Knoblauch, Chilischoten) und von manchen habt Ihr vielleicht noch gar nicht gehört (Tamarinde, Palmzucker, Curryblätter).

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Die 18 Wichtigsten Zutaten für die indische Küche

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Gewürznelken

Habt Ihr schon von Garam masala gehört? Es ist mit das wichtigste Gewürz in der indischen Küche. Wenn man es übersetzt, bedeutet es so viel wie ein scharfer Gewürzmix. Der Hauptbestandteil dieser tollen Gewürzmischung sind Gewürznelken. Ihr könnt Gerichte auch ganz einfach indisch würzen, wenn Ihr Gewürznelken in dem Öl anbratet, was Ihr für das Gericht verwendet. In vielen Teilen Indiens (und Sri Lanka) werden Gewürznelken für den Geschmack zum Reis hinzugegeben.

Rote Linsen

Es gibt so viele Arten von Linsen, die Ihr für indische Dal-Gerichte benutzen könnt, aber rote Linsen ist auch super für Anfänger geeignet. Alle Linsenarten sind jedoch nicht geeignet für die indische Küche – haltet Euch fern von Puy und grünen Linsen. Kocht ein einfaches, superleckeres Dal Gericht, indem Ihr zweimal so viel Wasser wie Linsen in einen Topf zusammen mit gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, Curryblättern, roten Linsen, Kurkuma, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer gebt.

Schwarzer Sesam

Habt Ihr Lust auf leckere Naanbrote? Was wären sie ohne die schönen schwarzen Sesamkörner obendrauf?

Bockshornklee

Dieses Gewürz ist eines der Unbekannteren auf dem Zettel. Es findet sich aber in unzähligen indischen Gerichten und verleiht zum Beispiel Chutneys ihr bekannt pikantes Aroma.

Koriandersamen

Koriandersamen sind SO SO wichtig in der indischen Küche. Der warme, nussartige und zitronige Geschmack ist einfach unverwechselbar.

Kichererbsen

Kichererbsen kennt Ihr aber, oder? Auf Hindi heißen sie chana – und sie finden sich in endlos vielen indischen Gerichten! Wir sind auch ganz verrückt nach Kichererbsen, deshalb findet Ihr sie auch oft in unseren Gerichten, probiert doch mal unser Fruchtiges Blumenkohl-Kichererbsen Curry mit Ananas, Basmatireis und Minz Joghurt und Basmatireis.

Tamarinde

Wollt Ihr ein Fisch-Curry kochen? Dann ist das hier ein MUSS. Nehmt es aus der Schale und weiche es in ein bisschen Wasser ein – gebe dann das Wasser und Tamarinde zur Soße. Superlecker!

Knoblauch

Ich glaube das kennt Ihr oder?

Zwiebel

Und das hier auch!

Kardamom

Kardamom wird in vielen süßen Gerichten benutzt, schmeckt aber auch in einem Pilaw wunderbar.

Safran

Man sagt, dass Safranfähnen mehr wert sind als Gold! Gebt sie zum Beispiel zu Eurem Reis dazu.

Wie?

Zerdrückt ein paar Safranfähnen in einem Mörser. Gebe weitere Safranfähnen hinzu und zerdrücke diese NICHT. Gebt dann etwas kochendes Wasser hinzu und lasst es für ca. 7 Minuten ziehen bevor Ihr es zum Reis gebt, sobald er kocht.

Palmzucker

Diese Zuckerart wird nicht so behandelt als wie der Zucker, den wir gewöhnt sind. Obwohl Ihr ihn genau so benutzen könnt wie den normalen Zucker enthält er viel mehr von den natürlichen Inhaltsstoffen. Palmzucker wird oft für Chutneys benutzt – ein grünes Chili Chutney mit Palmzucker ist unglaublich lecker!

Senfkörner

Senfkörner werden sehr gerne für vegetarische Rezepte verwendet. Wenn Ihr Senförner mit Knoblauch zu einer Masse zerdrückt passt es wunderbar zu einem Kürbiscurry. Oder gebt etwas Knoblauch und Senfkörner zu etwas Kokosnussöl, Kohl und Karotten. Lasst es für ungefähr 10 Minuten köcheln und tata – Ihr habt eine köstliche Beilage!

Zimt

Zimtstangen machen sich wunderbar im Reis – und Ihr habts erraten, es ist auch eins der Hauptzutaten in Garam masala.

Curryblätter

Mhhh Curryblätter duften einfach wunderbar. Ihr könnt sie ganz einfach zu Euren Currysoßen für den Extra-Kick geben.

Kokosmilch

Ein absoluter Klassiker in südindischen Gerichten. In Südindien und Sri Lanka wird gerne die komplette Kokosnuss verwendet – das Öl, das Wasser und das Fleisch.

Chillischoten

Davon habt Ihr sicher auch schon gehört, oder?

Reismehl

Reismehl wird in unzähligen Gerichten verwendet – ohne dass Ihr es unbedingt mitbekommen habt. Viele wunderbaren indischen Teigprodukte sind mit Reismehl gemacht.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Hedda

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