Mit HelloFresh durch die Fastenzeit 13. Februar 2018

Von Elisabeth Wissen & Ideen

Wusstest Du, dass die Fastenzeit in diesem Jahr schon in dieser Woche beginnt, und zwar am Mittwoch? Traditionell würdest Du bis zum Ostersonntag fasten, insgesamt sind das ganze sieben Wochen. Wir zeigen Dir, wie Du die Fastenzeit gestalten kannst und stellen Dir in dieser und der nächsten Woche sieben verschiedene Fastenarten vor – eine für jede Fastenwoche, quasi 😊

HelloFresh Fastenwochen

Ohne Süßkram: Zuckerfasten

Statistiken nach nimmt jeder Deutsche etwa 86 g Zucker täglich zu sich. Empfohlen werden maximal 25 g pro Tag, das entspricht drei Doppelkeksen oder fünf Stücken Schokolade. Kein Wunder, dass die wenigsten das schaffen. Doch was bewirkt zu viel Zucker in unserem Körper? Zum Beispiel besteht ein größeres Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Leberleiden und natürlich Übergewicht und Adipositas. Um dem vorzubeugen, versuchen immer mehr Deutsche zumindest vorübergehend auf den süßen Genuss zu verzichten. Mit Erfolg: Nach ein paar Tagen sollen jegliche Heißhunger-Attacken passé sein, man fühlt sich fitter, leistungsfähiger und schläft auch besser.

Zuckerfasten

Was ist erlaubt?

Beeren, Mango, Trockenfrüchte zum Naschen und Backen, Nüsse, Naturjoghurt mit frischen Früchten, Infused Water und selbst Gekochtes sowie Gebackenes ohne Haushaltszucker.

Was ist nicht erlaubt?

Haushaltszucker, Fructose und Glucose als Zusatz in Lebensmitteln, Honig, herkömmlicher Kuchen sowie Muffins, Süßigkeiten wie Schokolade und Gummibärchen, Fruchtsäfte mit zugesetzten Zuckern, Coca Cola und auch keine Fertiggerichte.

Gegen Übersäuerung: Basenfasten

Ziel des Basenfastens ist es, den Körper zu entsäuern. Doch was ist damit gemeint? Einfach ausgedrückt: Unser Körper hat einen eigenen PH-Wert, der idealerweise leicht basisch ist. Alles, was wir essen und trinken, beeinflusst den PH-Wert unseres Körpers, meist essen wir jedoch „zu sauer“. So gerät die Balance zwischen Säuren und Basen in ein Ungleichgewicht – wir übersäuern. Symptome sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Magen- & Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen sowie unreine und trockene Haut. Mit dem Basenfasten wirkst Du diesen entgegen.

Basenfasten

Was ist erlaubt?

Obst, Gemüse, Kräuter, Keimlinge, einige Nüsse sowie hochwertige Öle (zum Beispiel Lein-, Oliven- oder Rapsöl). Und natürlich viel, viel Wasser und Kräutertee.

Was ist nicht erlaubt?

Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Weißmehl, Vollkornprodukte, Teigwaren, Reis, Eier, Kaffee, Süßigkeiten und Alkohol.

Kater Adé: Alkoholfasten

„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren.“, lautet ein bekanntes Zitat. Das Gläschen summiert sich jedoch schnell: Laut Statistik trinkt jeder Deutsche im Schnitt mehr als 100 Liter Bier sowie über 20 Liter Wein pro Jahr. Dazu kommen noch mehrere Liter Spirituosen und Sekt. Dass das nicht ohne Folgen bleibt, ist leicht verständlich – Schlafstörungen und ein schlechtes Hautbild sind noch milde Folgen. Schlimmstenfalls leiden zahlreiche Organe, allen voran Leber und Gehirn, unter einem zu hohen Konsum. Außerdem können psychische Erkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht mögliche Folgen sein. Du möchtest Deinem Körper gerne etwas Gutes tun? Dann verzichte während der Fastenzeit auf Alkohol! Die Entlastung hat viele Vorteile: höhere Schlafqualität, bessere Haut, Gewichtsverlust, niedrigerer Blutdruck sowie ein deutlich dickeres Portemonnaie 😊!

Alkoholfasten

Was ist erlaubt?

Mocktails (Cocktails ohne Alkohol) und selbstgemachte Mischgetränke wie zum Beispiel Eistee und „Infused Water“.

Was ist nicht erlaubt?

Bier, Wein, Sekt, Cocktails sowie Spirituosen. Aufgepasst: Auch Malzbier, Pralinen und eine Schwarzwälder Kirschtorte enthalten Alkohol.

Ich wünsche Dir viel Vergnügen in der diesjährigen Fastenzeit! In der nächsten Woche stellen wir Dir vier weitere Fastenarten vor, schau wieder vorbei 🙂

Liebe Grüße
Elisabeth

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